Unfall in Heidelberg – Rechtsanwalt Forsthoff ist Ihr Ansprechpartner

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Ein Verkehrsunfall wird definiert als ein zumindest für einen Unfallbeteiligten unvorhergesehenes plötzliches Ereignis, das im ursächlichen Zusammenhang mit dem Straßenverkehr und seinen typischen Gefahren steht und einen Sachschaden und/oder einen Personenschaden zur Folge hat, der nicht völlig belanglos ist. Die sog. Bagatellgrenze liegt nach aktueller Rechtsprechung bei etwa 50 Euro.

Die häufigsten Ursachen für einen Unfall im Straßenverkehr sind üblicherweise:

  • Unachtsamkeit beim Abbiegen, Rückwärtsfahren oder Wenden
  • Übersehene Vorfahrt
  • Riskantes Überholen
  • Fehlverhalten gegenüber Fußgängern/Radfahrern
  • Überhöhte Geschwindigkeit
  • Alkoholeinfluß des Fahrers
  • Zu geringer Abstand.
In Deutschland ereignen sich jedes Jahr etwa 2 Millionen Vekehrsunfälle. Statistisch gesehen kommt es jeden Tag rund 5.500 Mal zu einem Verkehrsunfall. Im Jahr 2008 betrug der geschätzte Gesamtschaden bei allen Unfällen rund 15,7 Milliarden Euro.

Wenn man diese Zahlen auf die Größe Heidelbergergs herunter rechnet, passiert in Heidelberg über 3.000 Mal im Jahr ein Verkehrsunfall. Dabei handelt es sich jedoch lediglich um die polizeilich erfaßten Unfälle. Viele Unfallbeteiligte rufen jedoch nach einem Unfall überhaupt nicht die Polizei. Die tatsächliche Zahl von Verkehrsunfällen in Heidelberg dürfte daher noch viel höher liegen.
Als Beteiligter nach einem Unfall ist es empfehlenswert, einen eigenen Anwalt hinzuzuziehen – sei es um bei einer Schuld des Gegners die Ansprüche bei der Haftpflichtversicherung des Unfallgegners geltend zu machen, sei es, um sich als Schuldiger des Unfalls vor unberechtigten Forderungen des Unfallgegners zu wehren oder um mögliche strafrechtliche Folgen abzuwehren.
Wir haben seit mehreren Jahren unseren Kanzleisitz in Heidelberg und kennen daher nicht nur die Unfallstellen in Heidelberg, was uns hilft, die Situation nach einem Unfall besser beurteilen zu können, sondern wir kennen auch die Heidelberger Behörden, mit denen nach einem Unfall die Korrespondenz (Akteneinsicht, Einlassung etc.) stattfindet.